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Blattläuse bekämpfen – Diese Mittel und Tipps können dir helfen

Ihhh, was sind das für Tierchen!?

War das dein erster Gedanke? Was sind das für Schädlinge und wie kannst du Blattläuse bekämpfen? Welche Tipps und Mittel helfen bei der Beseitigung?

Hier empfehlen wir einige Mittel gegen Blattläuse, die wir auf Grund der Kundenmeinungen im Netz ausgewählt haben. Mit anderen Worten eine Zusammenfassung der wichtigsten Informationen.

Wir beantworten häufig gestellte Fragen. Zeigen dir, sofern vorhanden, informative Test-Videos und erklären dir worauf du bei der Bekämpfung achten solltest.

Kurzer Überblick

  • Blattläuse gehören zu den sogenannten Pflanzenläusen und tauchen in den verschiedensten Farben auf. Sie existieren in rot, schwarz, weiß, gelb, grün und braun.
  • Bei der Bekämpfung gibt es verschiedene Möglichkeiten: Mechanisches vorgehen, Hausmittel, biologische Methoden und chemische Mittel.
  • Worauf solltest du achten? Wie kannst du einen Befall vorbeugen und Blattläuse gezielt entfernen?

Blattläuse bekämpfen: Wir haben folgende Mittel ausgewählt

  • Fertiges Spritzmittel gegen Blattläuse
  • Sprühmittel gegen Blattläuse

Fertiges Spritzmittel gegen Blattläuse

Compo Schädlings-frei plus AF

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COMPO Schädlings-frei plus AF ist ein anwendungsfertiges Spritzmittel zur Bekämpfung von Blattläusen.

Des Weiteren wirkt es gegen Schildläusen, Woll- und Schmierläusen, Spinnmilben, Thripsen, Weißen Fliegen und Zikaden.

Das Mittel wirkt gegen eine Vielzahl von saugenden Insekten.

Laut Hersteller setzt sich das Mittel aus rein natürlichen Wirkstoffen zusammen und eignet sich ideal zum Schutz von Zierpflanzen, Kernobst und Kohlrabi.

Besonders positiv zu erwähnen ist, dass das Mittel nicht bienengefährlich ist. Zudem werden neben den ausgewachsenen Insekten auch deren Eier und Larven wirkungsvoll bekämpft.

Sprühmittel gegen Blattläuse

Substral Celaflor Schädlingsfrei Careo Rosenspray

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Das Celaflor Schädlingsfrei Careo Rosenspray ist ein anwendungsfertiges Mittel gegen saugende und beißende Schädlinge.

Bekämpft schnell und zuverlässig Schädlinge wie Blattläuse, Thripse, Weiße Fliege, Zikaden, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Wanzen, Rüsselkäfer, Blattkäfer, Raupen, Minierer, Wickler, Blattwespen und Spinnmilben.

Das Mittel hat durch den Zusatz von pflanzenverträglichem Öl eine verstärkte sowie eiabtötende Wirkung. Somit werden auch die Larvenstadien und Eiablagen der Schädlinge zuverlässig mit bekämpft.

Laut Hersteller ist es geeignet für alle Zierpflanzen im Zimmer, Büroräumen, auf Balkonen, im Gewächshaus und im Freiland und ist nicht bienengefährlich.

Laut Hersteller, nicht bienengefährlich.

Beratung: Mit diesen Fragen solltest du dich befassen, bevor du Blattläuse bekämpfst

Jeder liebt es, wenn die Bäume neue Triebe ansetzen und die Blumen frisch blühen. Viele Menschen besitzen ein Gewächshaus und haben dort allerlei Obst und Gemüse angebaut.

Das Anpflanzen nimmt viel Zeit und teilweise auch eine Menge Geld in Anspruch. Es wird so viel Liebe in einen schön bepflanzten Garten oder Balkon gesteckt.

Doch was ist, wenn diese Pracht von kleinen gemeinen Schädlingen angegriffen und bedroht wird?

Die Rede ist von Blattläusen.

Was Du dagegen tun kannst, wird hier Schritt für Schritt erklärt. Doch nun zuerst mal zu den Fakten. Was sind denn überhaupt Blattläuse und wie erkennst Du einen Befall an den geliebten Pflanzen?

Was sind Blattläuse und wie sehen sie aus?

Blattläuse gehören zu den sogenannten Pflanzenläusen und sind schon seit über 200 Millionen Jahren auf der Erde angesiedelt. Bekannte Arten gibt es weit über 3000 und allein in Mitteleuropa sind es 800 Stück.

Die kleinen Schädlinge tauchen in den verschiedensten Farben auf. Sie existieren in rot, schwarz, weiß, gelb, grün und braun.

So sehen Blattläuse aus. Meistens sitzen die Tierchen in Kolonien dicht gedrängt aneinander.

Es sind kleine Insekten von wenigen Millimetern Größe, einige Arten erreichen eine Körperlänge von bis zu 7 Millimetern.

Als Pflanzensauger sind die Tierchen mit einem Stechrüssel ausgestattet.

Bei den meisten Arten handelt es sich um ungeflügelte Lebewesen.

Wo findet man Blattläuse?

Blattläuse befinden sich meist auf der Rückseite der Blätter. Die Blattunterseite ist am beliebtesten, da dort der meiste Schatten an der Pflanze herrscht.

Ebenfalls ein beliebter Platz ist der Ansatz der Blüten. Dort sitzen die Tierchen, teilweise in ganzen Kolonien, dicht gedrängt aneinander.

Was essen Blattläuse?

Blattläuse stechen mit ihrem Saugrüssel gezielt in die Leitungsbahnen des Blattes der Wirtspflanze. Sie ernähren sich in erster Linie von den Aminosäuren, welche die Pflanze über diese Bahnen transportiert.

Der überwiegende Teil dieses an Kohlenhydraten reichen Safts wird als zuckerhaltiger Honigtau wieder ausgeschieden.

Der Honigtau legt sich wie ein Film auf die Pflanzen Blüten und Blätter. Durch diese klebrige Schicht können sich Pilze bilden und diese dringen in das Innere der Pflanze und zerstören sie.

Wie vermehren sich Blattläuse?

Blattläuse unterscheiden sich enorm von anderen schädigenden Insekten. Sie sind geschlechtslos und nach ihrer Geburt schon wenige Tage später geschlechtsreif und können circa fünf Nachkommen pro Tag zeugen.

Direkt nach der Geburt stecken sie ihren Stechrüssel in die Pflanzen und saugen den nahrhaften Pflanzensaft heraus.

Wusstest du, dass es ihnen möglich ist, sogenannte weibliche Klone zu zeugen, die sich dann ebenfalls direkt nach der Geburt von der Pflanze ernähren.

Die schon oben erwähnten Kolonien haben einen speziellen Sinn für die Blattläuse. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine einzelne gefressen wird, ist somit jeweils geringer und des weiteren geben sie Pheromone, also Duftstoffe, frei, um damit bei ihren Kollegen eine Reaktion auszulösen.

Auch hierbei gibt es Unterschiede, denn es gibt nicht nur eine Sorte Pheromone. Sind die Blattläuse beispielsweise einer Bedrohung ausgesetzt, so setzen sie einen Duftstoff frei, der die gesamte Kolonie zum wackeln bringt. Man kann dann eine Art wellenartige Bewegung erkennen. Mehr dazu im Video.

Inhalt des Videos: Vermehrung / Ernährung / Fortpflanzung / Natürliche Feinde

Ein anderer Duftstoff wird freigegeben, wenn der Platz auf der Pflanze knapp wird und die ersten Tierchen umsiedeln sollen. Dieses Pheromon bewirkt, dass die Blattläuse zum Beispiel männliche Klone erschaffen, einigen der Blattläuse sogar Flügel wachsen, damit sie sich fliegend fortbewegen können um an neuen Pflanzen neue Kolonien zu bilden.

Das Verhalten der Schädlinge ist auch Jahreszeiten abhängig.

Im Sommer findet der sogenannte Wirtswechsel statt, indem sie sich eine neue Pflanze suchen, wo sie den Sommer gut verbringen können und erst im Herbst wieder zu ihrer vorherigen zurückkehren.

Das Schadbild der Blattläuse

Ein Schädlingsbefall erkennst Du relativ einfach, denn die Merkmale sind eindeutig.

  • Blattfall: Das bedeutet, dass die Blätter einfach frühzeitig herunterfallen, obwohl es dafür zunächst keinen Grund geben sollte.
  • Verfärbung der Blätter: Das bedeutet, dass sich die ursprüngliche Farbe der Blätter ändert und sie beispielsweise braun werden.
  • Kräuselung der Blätter: Das bedeutet, dass die eigentliche Blattform nicht beibehalten werden kann und diese eine andere Form annehmen.
  • Kümmerwuchs: Das bedeutet, dass sich die Blätter und Triebe nicht richtig entwickeln können und zum Beispiel ein Blatt nicht mal halb so groß wird, wie es eigentlich der Fall wäre.
  • Vertrocknete Blätter: Die eigentlich sehr gesunden und frisch gewachsenen Blätter vertrocknen in sehr kurzer Zeit an der Pflanze und sterben quasi ab.
  • Abfall der Knospen: Frisch gewachsene Knospen können durch den Befall einfach abfallen, da sie krank sind und für die Pflanze nicht mehr zu gebrauchen sind.
  • Klebrige Ausscheidungen: (Honigtau) auf den Blättern und dadurch sekundärer Befall durch Sternrußtau sowie Verringerung der Photosynthese-Leistung.

Welche Pflanzen sind besonders gefährdet?

Grundsätzlich ist so ziemlich jede gefährdet, aber auch Blattläuse haben ihre Vorlieben. Beliebt sind nicht nur Bäume und Sträucher, sondern auch Gemüsepflanzen. Hier eine Liste der beliebtesten Wirtspflanzen:

  • Rosen
  • Jasmin
  • Holunder
  • Mangold
  • Schneeball
  • Johannisbeeren
  • Erdbeeren
  • Himbeeren
  • Apfelbäume
  • Kirschbäume
  • Zitronenbäume
  • Pfirsichbäume
  • Möhren
  • Gurken
  • Paprika
  • Zucchini
  • Erbsen

Wie lassen sich Blattläuse bekämpfen?

Jetzt weißt du das wichtigste über die gemeinen Blattläuse. Wie der Befall überhaupt zu Stande kommt und was dabei passiert.

Wie kannst du deine Pflanzen schützen?

Die Blattläuse befallen nicht nur vorbelastete Pflanzen, sondern auch völlig gesunde Exemplare.

Vorbeugen gegen Blattläuse

Eine allgemeine Vorbeugung ist auf jeden Fall sinnvoll. Hier ein paar Maßnahmen, die eingehalten werden sollten:

  • Stämme sauber halten: Die Stämme der Bäume oder Sträucher sollten regelmäßig abgefegt werden. Man kann auch mit einem kleinen Schwamm oder Tuch Spinnenweben oder ähnliches entfernen.
  • Düngen: Es sollte auf jeden Fall gedüngt werden, dabei aber auf jeden Fall auf folgende Dinge achten -> Dünger mit wenig Stickstoff verwenden, an die richtige Dosierung halten, PH- Wert der Erde unbedingt mit einbeziehen.
  • Standort: Jede Pflanze hat andere Bedürfnisse. Es sollte weder zu sonnig, noch zu schattig sein. Auch die Luftfeuchtigkeit ist ein wichtiger Punkt. Es sollte nicht zu trocken sein, aber mit einer Sprühflasche voller Wasser kann man dies leicht ändern.
  • Ordnung: Es ist sehr wichtig, dass an den Pflanzen Ordnung herrscht. Es sollten immer alte Blüten, alte Triebe oder vertrocknete Teile der Pflanze entsorgt werden.
  • Mischkulturen: Um den Blattläusen vorzubeugen eignen sich sogenannte Mischkulturen. Das bedeutet, dass man zwischen die Pflanzen andere Sträucher oder ähnliches pflanzt, was sie gar nicht mögen. Dafür eignen sich unter anderem Lavendel, Rosmarin, Salbei oder auch Thymian. Diese Pflanzen geben einen besonderen Geruch ab, der von den Blattläusen nicht gemocht wird und sie sich somit eine andere suchen.

Nun kommen wir zum Wichtigsten Thema für dich. Wie kannst du die lästigen Schädlinge bekämpfen, wenn du keine Vorkehrungen getroffen hast, oder keine Vorbeugung möglich war und die Blattläuse bereits zugeschlagen haben.

Blattläuse mechanisch entfernen

Siehst du, dass der Schädlingsbefall noch recht frisch ist und noch nicht viele Tiere an den Blättern und Stängeln sitzen, reicht es in den meisten Fällen die Pflanze mit lauwarmen Wasser abzuwaschen.

Es empfiehlt sich allerdings, diese Prozedur mehrmals zu wiederholen, solange bis tatsächlich keine Schädlinge mehr vorhanden sind.

Es gibt auch eine Art Klebefallen, diese werden auch Gelbtafeln oder Gelbsticker genannt. 

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Diese können mit den dazu gelieferten Metallsteckern und Metalldrähten entweder in die Erde gesteckt oder direkt an die Pflanzen gehängt werden. Die fliegenden Exemplare der Blattläuse bleiben daran hängen und sterben, da sie keine Nahrung mehr bekommen.

Hausmittel gegen Blattläuse

Spülmittel und Wasser

Hierbei werden die einzelnen Teile der Pflanze so rutschig, dass die Schädlinge von den Blättern rutschen und die Inhaltstoffe des Spülmittels zusätzlich noch giftig für sie ist. Deiner Pflanze schadet es jedoch überhaupt nicht.

Wasser mit Milch

Eine weitere Möglichkeit ist es, Wasser mit Milch zu mischen. Zwar kann es in der Sonne angewendet einen unangenehmen Geruch geben, welcher aber verfliegt. Der Körper der Blattläuse kann mit den Inhaltsstoffen der Milch nicht umgehen und ist somit ein weiteres gutes Gegenmittel.

Knoblauch

Eine weitere gute Möglichkeit ist Knoblauch, da durch die Schärfe und der Geruch die Blattläuse abgeschreckt werden. Bei kleinem Befall kann es schon reichen, eine Zehe in die Erde nah an den Stamm zu drücken. Bei größerem Befall kann man Knoblauch in wenig Wasser aufkochen und den Sud abkühlen lassen und dies mit einer Sprühflasche auf die Pflanzen aufsprühen.

Öl

Die letzte hier aufgeführte Tinktur ist einfaches neutrales Öl. Viele Menschen glauben nicht an die Wirkung von Öl in diesem Zusammenhang, jedoch ist es tatsächlich einen Versuch wert. Sprüht man die Pflanze oder den Baum mit Öl ein, umschließt es die Blattläuse und erstickt sie quasi mit der Ölschicht.

Brennesseljauche gegen Blattläuse

Ein weiteres Hausmittel gegen Blattläuse sind Brennnesseln. Hierzu wird aus den Brennesseln ein Sprühmittel hergestellt. Dazu wird ein Brennesselsud aus Brennesseln und kochendem Wasser im Verhältnis 1:10 hergestellt.

Dieser Sud muss nun zwei Tage ziehen.

Anschließend werden die Blätter mit Hilfe eines Siebes entfernt und die befallenen Pflanzen mit dem Sud besprüht.

Weitere Details und eine Anleitung, findest du hier: Brennesseljauche kaufen oder selber herstellen.

Weitere natürliche Mittel gegen Blattläuse

Eine weitere biologische Möglichkeit zur Bekämpfung ist folgendes Mittel. Auch dieses ist sehr schonend für die Umwelt.

Neemöl gegen Blattläuse

Eine weitere Alternative ist Neemöl. Das aus den Samen des Neembaums gewonnene Öl, ist denkbar einfach in der Anwendung. Dieses kann entweder mit einem Wattestäbchen auf betroffenen Stellen getupft werden, oder verdünnt mit einer Sprühflasche großflächig verteilt werden.

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Das Gute am Neemöl: Es werden wirklich nur die Läuse bekämpft. Neem schadet weder der Pflanze noch nützlichen Insekten wie etwa Bienen.

Blattläuse mit Nützlingen natürlich bekämpfen

Eine weitere biologische Möglichkeit der Bekämpfung wäre die Gegenwehr mit Nützlingen. Dazu eigenen sich zum Beispiel Florfliegen, Schwebfliegen, Gallmücken, Schlupfwespen oder auch Blumenwanzen.

Hierzu lässt du dich am besten in einem Fachhandel beraten, wo du diese auch kaufen kannst.

Die chemische Behandlung

Gibt es Pflanzen, die es mit einer biologischen Behandlung trotzdem nicht schaffen, die Schädlinge loszuwerden?

Wenn ja, was kann man dann noch tun, um die Pflanze zu retten?

Leider gibt es viele Pflanzen, denen eine biologische Behandlung wegen des zu starken Befalls nicht mehr ausreicht. Trotzdem musst Du diese nicht gleich wegwerfen. Es sei aber ganz klar gesagt, dass eine chemische Behandlung der letzte Weg sein sollte, um deine Pflanze zu retten.

Wie bei allem im Leben haben die chemischen Möglichkeiten Vorteile, aber auch Nachteile.

Vorteile:
  • Ein chemisches Mittel, welches aufgetragen wird, dringt tief in die Pflanze ein und verteilt sich dort. Es werden somit nicht nur die Schädlinge bekämpft, welche du schon gesehen hast, sondern auch die, die optisch noch gar nicht aufgefallen sind oder vielleicht sogar an den Wurzeln sitzen.
  • Mit diesen Mitteln sind deine Pflanzen über einen Zeitraum von einigen Wochen vor einem neuen Schädlingsbefall gesichert und geschützt. Trotzdem ist es wirksam und sinnvoll, nach einem starken Befall nach einiger Zeit das Mittel noch einmal zu verwenden.

Leider sind die Nachteile auch nicht außen vor zu lassen. Sie müssen auf jeden Fall in die Entscheidung, für die Verwendung solcher Mittel mit einbezogen werden.

Nachteile:
  • Chemische Schädlingsbekämpfer sollten auf keinen Fall in der Nähe von blühenden und angeschlagenen Pflanzen verwendet werden, denn so besteht auch eine große Gefahr für sehr nützliche Tiere wie zum Beispiel Bienen.
  • Im Bezug auf die nützlichen Tiere sollte ihnen zur Liebe wirklich auf die Menge der angewendeten Produkte geachtet werden. Benutze also nur, was wirklich nötig ist um deine Pflanzen zu schützen. Eine regelmäßige Nutzung würde ansonsten sehr vielen natürlichen Helfern das Leben kosten.
  • Ein weiterer negativer Punkt ist, dass bei Obst und Gemüse sehr aufgepasst werden muss. Bevor dort ein chemisches Mittel angewendet wird, sollte erst einmal jegliches Hausmittel oder biologisch abbaubares Mittel getestet werden.

Bei Benutzung solcher Mittel solltest du wie immer, stets das Etikett und die Produktinformationen lesen.

Ein erster Befall deiner Pflanzen ist natürlich immer ein Schock.

Jetzt weißt du aber, dass es sehr viele Möglichkeiten gibt, um sie zu retten und vorsorglich zu schützen.
Blattläuse bekämpfen braucht Geduld und mit liebevoller Pflege wird jede deiner Pflanzen wieder so schön und prachtvoll, wie vor dem Schädlingsbefall.

Quellen und interessante Links

Das schreibt Wikipedia über Blattläuse.


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